KI-Inventar erstellen: Die Grundlage jeder EU-AI-Act-Compliance

Ohne vollständiges KI-Inventar keine Compliance. Diese Anleitung zeigt, wie Sie alle KI-Systeme im Unternehmen systematisch erfassen und klassifizieren.

Warum ein KI-Inventar?

Sie können nur das regulieren, was Sie kennen. Das KI-Inventar ist die Basis: Es listet jedes KI-System mit Zweck, Datenquellen, Rolle (Anbieter/Betreiber) und Risikoklasse. Viele Unternehmen unterschätzen, wie viele KI-Tools bereits im Einsatz sind – oft eingekauft ohne zentrale Übersicht (Schatten-KI).

So gehen Sie vor

  1. Erfassen: Alle Systeme abteilungsübergreifend sammeln – inkl. eingekaufter SaaS-Tools mit KI.
  2. Beschreiben: Zweck, Datenarten, Nutzergruppen, Entscheidungswirkung.
  3. Rolle bestimmen: Entwickeln Sie selbst (Anbieter) oder nutzen Sie nur (Betreiber)?
  4. Klassifizieren: Risikoklasse je System.
  5. Priorisieren: Hochrisiko zuerst.

Inventar effizient klassifizieren

Die Klassifizierung ist der anspruchsvollste Teil. Der AI Risk Check führt Sie pro System durch die relevanten Fragen und liefert eine nachvollziehbare Einstufung – dokumentationsfähig für Audits.

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Inventar aktuell halten

Ein KI-Inventar ist kein einmaliges Projekt. Neue Tools, geänderte Verwendungszwecke und Updates können die Einstufung verändern. Etablieren Sie einen Prozess, der jedes neue KI-System vor Einführung klassifiziert.

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Wie hoch ist das KI-Risiko Ihres Unternehmens?

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